Sonntag, 22. Januar 2017

"Die Tagdiebin" von Monika Detering

Ihr Lieben,

kennt Ihr das auch?
Ihr wollt einfach mal dem Alltag entfliehen,
dem Stress den Rücken zukehren und Euch nur auf Euch besinnen!

Was gibt es da Schöneres, als alle Sinne zu spitzen,
die Wahrnehmung anzuknipsen und sich auf uns und unsere Umgebung einzulassen?

Ich stelle Euch heute einen BookSnack vor,
eine Kurzgeschichte, mit der Ihr richtig dem Stress entfliehen könnt!

"Die Tagdiebin"
von Monika Detering






Monika Detering hat die Kurzgeschichte "Die Tagdiebin" geschrieben und liefert uns damit eine Idee, ja einen Anreiz, wie wir es

Freitag, 20. Januar 2017

Der wohl brisanteste FreUtaaaag ;-)

Huhuuuuuu, Ihr Lieben, es ist FreUUUtaaaaaaag! :-)

Und huiBuh, ich kann Euch nur sagen:
das ist wirklich der brisanteste FreUUUtaaaaaag, 
der entlastenste FreUUUtaaaaaag,
der befreiendste FreUUUtaaaaaaaag ~~~>
ever - ever - ever!!!

Denn: 
Ömchen hatte nachgedacht.....





Ich will gar nicht lang abschweifen, das Ganze war mal wieder so....

Ich hatte schon seit über einem Stündchen ein völlig normales Telefonat mit meinem Ömchen, bis es sogar für unsere Verhältnisse richtig abnormal wurde. In dem Moment stand

Donnerstag, 19. Januar 2017

MeiLing scheißt nachbarschaftlich klug

Ich grüße Euch aus Schleswig-Holstein!

So ein Umzug in ein komplett neues Bundesland, 
eine neue Stadt, eine Wohnung, die man noch nie gesehen hat,
ist natürlich auch mit einem neuen sozialen Umfeld verbunden.

Dazu gehören neue Freunde, 
neue Kollegen, neue Verkäufer, Dienstleister wie Friseur, Kosmetiker, Ärzte,
und auch Nachbarn.

Ich hatte wirklich ein total unerwartetes Glück mit meinen neuen Nachbarn!
So ein Glück, dass ich mir nicht mal erträumt hätte, 
und das, wo ich doch so ein Träumerle von einer besseren Welt bin!
Das mag wohl was heißen, oder!?

Ich möchte mir heute die Sache "Nachbarschaft" genauer ansehen!




Das Bild zeigt meine Interpretation von Nachbarschaft:
Wir leben in verschiedenen Straßen. Hausen unterschiedlich. Wir sind individuell. Unsere Wege kreuzen sich. Manchmal muss einer sich für den anderen etwas zurückziehen. Man macht für den anderen Platz. Geben & Nehmen. Es fließt, ist im Fluss. Doch nicht exakt, es hat Ecken und Kanten, ist nicht akkurat. Weil wir Individuen sind.

Prinzipiell wünschen wir uns von einer Nachbarschaft alle das Selbe, oder?!
Ja, wir wollen

Dienstag, 17. Januar 2017

"Blau wie die Eiskönigin" ;-)

Geburtstage von Mini-Freundinnen....

... sind immer Anlässe, 
die ich sehr ernst nehme! ;-)

So auch diesen 5. Geburtstag meiner Mini-Freundin in Oberbayern.
Also habe ich losgenäht,
ganz nach dem tollen Schnitt "Little Ebby" von Schnittgeflüster,
ein Tunika-Kleidchen war meine Vorstellung.




Am Ergebnis sieht man, dass ich mit meiner Größenberechnung von

Sonntag, 15. Januar 2017

Buchrezension: "Die Wolfselbin" - Susanne Ferolla (Gesamtausgabe)

Hallo Freunde der Bücher und der Phantasie!

Ich habe Anfang Januar die Gesamtausgabe von

"Die Wolfselbin"
von Susanne Ferolla

lesen dürfen,
was ich der lieben Ruth von Digital Publisher verdanke,
die ich hiermit ganz herzlich grüßen möchte! :-) 

Nach meinen ganzen Thrillern, konnte ich hier
mal wieder in eine ganz andere Welt ein- und auch abtauchen.





Zum Inhalt:
Auf den Wolfselben lastet große Schuld: Einst ließen sie, dass Kriegsherr Xeres ihre Magie missbraucht und die toten Schatten erschafft. Längst sind die dunklen Zeiten vorbei. Doch im Fundament der Wasserfallstadt Thoran hat einer von Xeres´ Seelenfressern überlebt.
Die Wolfselbin Jerelin wächst als Außenseiterin zusammen mit ihrem Menschenbruder Florin auf, dessen Leben ohne die temperamentvolle Wolfselbin trostlos und ohne Träume wäre. Aber ausgerechnet Florin kommt hinter Jerelin´s Geheimnis ihrer Herkunft. Aus Angst, Jerelin würde das verhasste Dorf verlassen, verschweigt er ihr die Wahrheit. Doch Jerelin schwebt in großer Gefahr - der tote Schatten ist hinter ihr her! Als sich herausstellt, was Xeres´ einstiger Diener in Wirklichkeit ist, muss Florin seine Ängste überwinden. Oder Jerelin und die Welt, wie er sie kennt, sind verloren.


Meine persönliche Meinung:
Die Beschreibung zu den Büchern rund um "Die Wolfselbin" haben mich richtig neugierig gemacht, und ich habe mich sehr auf die Gesamtausgabe gefreut und auch gleich drauf gestürzt, als ich sie dann hier in Händen hielt. Ich bin jedoch sehr hin- und her gerissen, was meine Meinung dazu betrifft, das möchte ich näher erläutern.

Als ich zu Lesen begann, kam ich erstmal mit den vielen Namen und Figuren nicht zurecht. Ich habe dann wirklich angefangen, mir nach wenigen Seiten eine Skizze anzulegen und Verbindungen untereinander zu notieren, sobald ich Zusammenhänge erfassen konnte oder neue Charaktere hinzu kamen. Zudem fand ich kaum Informationen, wo ich mich gerade befinde: Zeit, Land, Raum, Wesen - ich fühlte mich planlos, das Lesen war irgendwie ein Rätsel. Ich ließ mich darauf ein und die sogenannte Vorgeschichte konnte mich dann doch neugierig machen auf "mehr".

Leider wiederholten sich diese Prozesse immer wieder im Buch: mir fehlten Informationen, ich wusste nicht, wo wir uns gerade befinden oder warum, ich erkannte keinen Sinn in manchen Handlungen und die Figur "Jerelin" war auf einmal komplett weg für einen großen Teil des Buches. Schön waren viele detaillierte Beschreibungen zu Eindrücken, die von den Figuren auf ihrer Reise gemacht wurden, andererseits waren diese a) an anderen Stellen zu wenig bzw b) ließen sie mich mehr und mehr abschweifen. Meist war das Kapitel zu Ende und ich entdeckte keinen roten Faden in dem, was ich gelesen hatte, ich hatte keinen Kontext, mit dem ich weiterlesen konnte. Das war für mich alles sehr konfus, verwirrend, oft langatmig und ließ meine Gedanken leider viel zu oft vom Buch weg schweifen. Bis zur Hälfte war das Interesse am Buch nur noch mau vorhanden und ich ackerte mich echt bis zum Ende durch, denn es war ein Aufwand an Konzentration nötig, um bei der Sache zu bleiben.

Die Handlung selbst ist für mich immer noch interessant und wirklich spannend, doch leider nicht gut aufgebaut und umgesetzt. Manchmal ist weniger mehr, Struktur & Ordnung die halbe Miete! Ich liebe Fantasybücher, gerne auch im Jugendbereich angesiedelt, da lese ich die Bände vor- und rückwärts, doch da kann "Die Wolfselbin" leider nicht mithalten. Fantasy, bildhafte Erzählung, ein bisschen Märchen, Träumen, Kampf, Spannung, Intrige und Verrat findet man hier aber auch, also ist jeder hier richtig, der sich sowas von einer guten Trilogie wünscht!

Donnerstag, 12. Januar 2017

MeiLing scheißt klug: Das Outing

Hallöchen Ihr HerzensmenschInnen!

Es ist mir immer eine Ehre, mit Euch zu schreiben,
denn der Austausch kann offen und ehrlich stattfinden.

Und deswegen fackel ich nicht lang rum und oute mich hiermit:

Ja, ich bin eine Extremophile! 





So, jetzt ist es raus und ich hoffe wirklich, dass ich Euch damit nicht zu arg enttäusche!?

Doch wie ich Euch kenne, habe ich Euch eher neugierig gemacht! ;-)
Und ich bin mir sicher, dass die meisten an dieser Stelle meines heutigen Textes noch am Lesen sind, was sich

Sonntag, 8. Januar 2017

Buchrezension: "Dear Amy" von Helen Callaghan

Hallo Ihr Buchliebhaber!

Ooooohhhhhh, ich hab da heute was für Euch dabei:
einen richtig schönen knackigen Psychothriller mit dem Titel

"Dear Amy"
von Helen Callaghan.


Die Gutste hat mit "Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest"
ein wirklich großartiges Debut hingelegt,
das es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt!




Das Buch beginnt schon sehr spannend, doch ich verrate Euch an dieser Stelle nicht, was Ihr findet, wenn Ihr es aufschlagt. Die Buchbeschreibung der Rückseite jedoch, werde ich Euch nicht vorenthalten:

""Liebe Amy,
ich bin von einem fremden Mann entführt worden. Ich weiß nicht, wo ich bin. Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest.
Bitte, bitte hilf mir.
Bethan Avery"
Von der 15-jährigen Bethan wurde einst nur noch ein Kleidungsstück gefunden - vor fast zwanzig Jahren. Auch von der gleichaltrigen Katie fehlt jede Spur - seit ein paar Wochen. Weshalb erhält Amy gerade jetzt die Botschaft einer Toten?"


Meine persönliche Meinung: 

Hier begeben wir uns auf Fitzek-Niveau!
Helen Callaghan hatte da eine wirklich tolle Idee für die Handlung und diese spannend und rasant umgesetzt. Mich hat das Buch mitgerissen und ich habe immer gleich meine 100 Seiten am Stück gelesen, da ich das Buch kaum weglegen konnte. Dieser Psychothriller brilliert sowohl durch den Plot als auch durch Schreibweise und Figuren. Die psychologische Seite ist gigantisch aufgezogen, umgesetzt und erklärt. 

Unsere Hauptprotagonistin, man mag es kaum glauben, ist weder Amy, noch Katie, noch Bethan. An dieser Stelle muss ich grinsen, denn das kann ich Euch wieder nicht so richtig erklären, ohne Euch zu viel verraten zu müssen. Hier setzt die mega Handlung an, die einen von Anfang an in ein richtig tolles System verwickelt. Leider ist das jedoch ein System, das einen sowohl fasziniert, weil es so abgrenzt, abspaltet, so vollkommen eins vom anderen trennt, andererseits aber auch schockiert, weil es uns aufzeigt, was mit uns Menschen geschehen kann. In diesem Buch alles so klasse in die Handlung eingesponnen und dennoch erklärt, dass einfach keine Fragen offen bleiben und wirklich mit viel Verständnis und Sympathie für unsere Hauptprotagonistin das Buch am Ende aus der Hand legen. 

Doch es geht ja nicht nur um diese eine psychologische Seite, die ich oben angesprochen hatte. Es handelt sich ja auch noch um einen Thriller und auch hier geht es hoch her. Thrillerfans kommen auf ihre Kosten: es gruselt, es ist spannend, es ekelt und vor allem hat das Buch unendlich Tempo! Ich befand mich wie auf der Achterbahn mit Rückblenden, Einblenden von Katie, und vielem mehr. Die verschiedenen Perspektiven gaben dem Buch noch den letzten Kick.

Richtig genossen habe ich die unkomplizierte Schreibweise der Autorin. Das Buch ist wunderbar zu lesen, man fängt an und ist einfach drin in Schreibweise, Handlung und mitten unter den Charakteren - man ist wie "mittendrin, statt nur dabei". Ich fand es genial!

Von mir bekommt "Dear Amy" von Helen Callaghan Beststernchenzahl, also 5 von 5 Sterne. Die Autorin bitte mal im Auge behalten ;-)  



Sonntag, 1. Januar 2017

Buchrezension: "Im Schatten des roten Stieres"

Heute lade ich Euch ein,
den Historischen Roman

"Im Schatten des roten Stieres"
von Sylvia Klinzmann

mit mir genauer unter die Lupe zu nehmen.


Vor Weihnachten bekam ich eine Einladung der Autorin,
mich für das Ebook und eine dazugehörende Leserunde mit ihr selbst 
und weiteren tollen LeserInnen zu bewerben.
Gesagt - getan, und Holy Moly ich durfte mitlesen.
Herzlichen Dank an dieser Stelle an Dich, liebe Sylvia! :-)






Zuerst möchte ich Euch kurz den Inhalt des Buches beschreiben:
Wir schreiben Rom, 1497: Alessia Bertorelli liebt den mittellosen Maler Giacomo. Als ihr Vater erfährt, dass er ein Sohn des machtgierigen Borgia-Papstes Alexander VI. ist, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Die Bertorelli und

2017 ist daaaaaaaaaaaa :-)

Herzlich Willkommen 2017!!!