Donnerstag, 25. Februar 2016

MeiLing scheißt klug: Kostenlos tut gut!

Hallöchen am Klugscheißer-Tag :-D 
*Hüfte von links nach rechts schwing* ;-)

Stundenlohn, Tagessatz, Preisklasse, Mindestgehalt, bla bla blumm...
Da kommts mir bei die Ohrwascheln raus. 
Aber es ist wichtig, klar, wir leben ja davon, damit und drumherum.



Gucken wir mal
neben unsere Fixkosten, zu welchem Typ gehört Ihr da?
Typ A: Ihr haltet jeden Cent beisammen und leistet Euch nur das Nötigste = Zahnpasta, Brot und Butter.
Typ B: Manchmal gibt es auch Wurst oder Käse aus dem Angebot.
Typ C: Ihr geht durchaus auch mal aus.
Typ D: Ihr führt ein Lotterleben und bei Euch bleibt monatlich nie was vom Haben über.
Eigentlich auch egal, oder, solang jeder für sich selbst damit glücklich ist!? ;-) :-D :P

Mein Gedanke für heute ist nur:
Was gibt es heutzutage noch für wenig Geld oder umsonst? Was kann ich heute alles kostenfrei machen in meiner Freizeit? Wie werde ich mit wenig Geld glücklich?

Den Job aufzugeben, um sich zu verwirklichen, ist ja tatsächlich für viele Menschen ein großes Thema, doch das Ersparte dafür fehlt. Der Wunsch nach eigener Verwirklichung bahnt sich nicht so oft über Jahrzehnte an, dass man nach und nach was zurücklegen könnte, sondern es ist eher manchmal ein Wunsch nach "Ausbrechen" aus dem Alltag. Die Existenzängste hingegen halten einen Zurück, man bleibt im immerwährenden Trott gefangen. Nachgewiesen ist jedoch, dass die eigene Kreativität Angst besiegen kann. Vielleicht ist es also den Versuch wert, der eigenen Leidenschaft zur Selbstverwirklichung nachzugehen, denn diese macht einen selbst stark, baut Selbstbewusstsein auf und man kann vieles schaffen! ;-) 

Vieles ist heute wohl nicht mehr umsonst, oder fallen Euch auf Anhieb 10 Dinge ein.

Ein wichtiger Punkt jedoch ist Kontakt, und daraus ergibt sich oft ein Geben & Nehmen. Wer Kontakte hat, kann sich gegenseitig helfend unterstützen: der eine baut dem anderen ein Regal auf, der nächste hat vielleicht eine große Büchersammlung, wo man sich etwas zum Lesen ausleihen kann, der dritte nimmt einen per Auto zum Einkaufen mit, wenn man selbst nicht mobil ist, usw. Das macht Sinn, oder? "Eine Hand wäscht die Andere" und auch Nutzen von Ressourcen, das hat auch nichts mit Ausnutzen zu tun und ist demnach nichts, weswegen man sich schämen müsste.

Was ist eigentlich aus folgenden altbewährten Dingen geworden, die kaum bis gar nichts kosten?
* Spieleabende
* gemeinsames Musizieren
* Lagerfeuer
* Campingwochenende oder Angeln gehen
* Schnitzeljagd
* Spaziergang
* Basteln mit Naturmaterial
* Hobbygruppen wie Chor, Handarbeitsgruppe, usw.
* Quatschen
* Pyjamaparty
* gemeinsam Kochen
* etc.

Klingt komisch? Ist aber nicht so! :-D
Back to the roots entschleunigt die Welt... könnte uns gut tun... ;-)
Eure MeiLing

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